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Seit vielen Jahren ist König Richard Löwenherz wegen der Kreuzzüge seiner englischen Heimat ferngeblieben. Während seiner Abwesenheit übt Richards Bruder, Prinz John, die Regierungsgewalt aus. Mit seiner Duldung führt der Normanne Count de Bourget eine Schreckensherrschaft. De Bourget kassiert horrende Steuern, um mit dem gescheffelten Geld den König bei seiner Rückkehr ermorden zu lassen und die Macht in England an sich zu reissen. Den treuen Anhängern Richards, zu denen der Sachse Sir Cedrick und sein Sohn Ivanhoe zählen, sind die Hände gebunden. Sie sind enteignet und besitzen keine Rechte mehr im eigenen Land. Als die schöne Sachsenprinzessin Rowena nach England reist, um sich an de Bourget für die Ermordung ihres Vaters zu rächen, ersinnt die Geliebte des Schurken, Lady Margarite, einen finsteren Plan. De Bourget soll die Prinzessin zur Heirat zwingen, um so legaler Besitzer der Ländereien zu werden, die er den Sachsen gestohlen hat. Sir Cedrics Freund Edward will de Bourget aufhalten und wird gefangen genommen. Der Count veranstaltet ein Turnier, um dem Sieger die Möglichkeit zu geben, Edward auszulösen. Da der junge Ivanhoe keine Ritterwürde besitzt, gestattet man ihm nicht, gegen de Bourget anzutreten. Ein Ritter in schwarzer Rüstung erscheint auf dem Turnierplatz und kämpft gegen de Bourget. Es ist der geheimnisvolle schwarze Ritter, der von Zeit zu Zeit für die Sachsen in die Schlacht zieht. Er gibt sich Ivanhoe als Holzfäller Pembrooke zu erkennen. Während Ivanhoe von Pembrooke lernt, das Schwert zu führen, mobilisiert sein Freund Tuck eine Armee. Mit vereinten Kräften ziehen die Rebellen gegen de Bourget in die Schlacht. |
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Regie: Ralph L. Thomas
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